Ü50 debütiert am Wochenende bei DM-Endrunde

1. Juni 2018. Jetzt gilt's. Nach der sensationellen Qualifikation für die Endrunde der 36. Deutschen Meisterschaft ist die von Pro-Basketball unterstützte Ü50 des SC Grün-Weiß Paderborn am 2./3. Juni in Hagen-Boele im Kreis der 16 besten deutschen Mannschaften dieser Altersklasse gefordert. Ziel ist es, so gut wie möglich abzuschneiden. Mehr als ein Traum wäre es, wenn in der Vorrunde gegen den letztjährigen Vizemeister TSV Breitengüßbach, die BG Göttingen und die SG Langen/Frankfurt (mit dem Ex-Paderborner Olaf Kinsky) der Sprung unter die besten Acht und damit schon die Qualifikation für die Endrunde 2019 in Freiburg gelänge.

 

Gleich die erste Partie am Samstag um 10 Uhr gegen Breitengüßbach dürfte den Grün-Weißen zeigen, wohin die Reise geht. "Danach werden wir wissen, woran wir sind", sagt Coach Hans Peter Tipp, dessen Team sich als erste Paderborner Altersklassenauswahl sportlich für eine DM-Endrunde qualifiziert hat. Im zweiten Gruppenspiel wartet um 11.40 Uhr der letztjährige DM-Siebte aus Göttingen. Das letzte Gruppenspiel beginnt um 13.20 Uhr gegen Langen/Frankfurt. Doch damit nicht genug für den ersten Tag. Um 16.30 Uhr gibt es bereits das erste Platzierungsspiel - entweder im Viertelfinale oder um die Plätze 9 bis 16. Erst dann sollten die Blicke zur gemeinsamen Abendveranstaltung aller Mannschaften gehen. Früh geht es am Sonntag weiter. Von 9.30 Uhr an werden die Platzierungen ausgespielt. Das Endspiel beginnt um 13.45 Uhr. Gespielt wird im Sportzentrum Boele (Fritz-Steinhoff-Gesamtschule), Am Bügel 20, 58099 Hagen

Es spielen: Frank Roggon, Detlef Tipp, Christian Raulf, Christoph Bartels, Reinhard Ellenbürger, Thomas Schroedter, Lutz von Glahn, Alexander Flekler, Sergei Kornienko, Rolf Willebrand und Hans Peter Tipp. Leider fehlt aus der erfolgreichen Vorrundenbesetzung Frank Steffens.

Insgesamt sind bei den anderen Teams mindstens fünf frühere Paderborner aktiv. Die Grün-Weißen freuen sich deshalb besonders auf das Wiedersehen mit Konstantin Sapalidis (Feuerbach/Stuttgart), Martin Wiegand (Erlangen/Ansbach), Olaf Kinsky (Langen/Frankfurt), Fritz Förster und Jan Lingemann (beide Köln).